doppelgedächtnis: debatten für europa 7
19. März 2009, in der Akademie der Künste am Pariser Patz Berlin

Adolf Muschg (Schweiz) und Juri Andruchowytsch (Ukraine)
Lesen Sie den Beitrag in der Anthologie Freiheit, ach Freiheit...
Rede von Juri Andruchowytsch
Die Veranstaltung wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Stiftung Aufarbeitung
In Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste und dem Studienkolleg zu Berlin
Aus der Presse:
Zsuzsa Breier: Trügerisches Rot. Die Welt, 20.3.2009
Eckart Fuhr: Europäischer Frühling. Fuhrs Woche. Die Welt, 21.3.2009

Initiatorin Zsuzsa Breier eröffnet das Gespräch Adolf Muschg im Gespräch mit den Studienkollegiatinnen
DIE FRAGEN DES JUNGEN EUROPA
Die Studienkollegiatinnen Bianca Craciun (Rumänien) und Rosa Merino Claros (Spanien) stellen ihre Fragen

Gesprächsleiter Gerhard Gnauck Akademiepräsident Klaus Staeck mit seinem Vorgänger
Juri Andruchowytsch wurde in der Ukraine geboren, studierte Journalistik in Lemberg und Literatur in Moskau. Seit den neunziger Jahren veröffentlicht er Essays und Romane. 2000 erschien in Polen Mein Europa (mit Andrzej Stasiuk), Ergebnis einer gemeinsamen Reise durch den europäischen Osten. Im März 2006 erhielt er für seinen Roman "Zwölf Ringe" den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Völkerverständigung.
Adolf Muschg
ist in der Schweiz geboren, studierte Germanistik, Anglistik und
Psychologie an der Universität Zürich und in Cambridge. Von 1970 bis
1999 bekleidete er eine Germanistik-Professur in Zürich, 2003 bis 2005
war er Präsident der Akademie der Künste in Berlin. Für literarische
und essayistische Publikationen vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem
Hermann Hesse-Preis (1974), dem Georg-Büchner-Preis (1994), dem
Grimmelshausen-Preis (2001) und dem Deutschen Verdienstorden für seine
überragenden Verdienste um die deutsche Nachkriegsliteratur (2004).
Wir danken für die freundliche Unterstützung
der Bundesstiftung Aufarbeitung
der Akademie der Künste
der Schweizerischen Botschaft in Deutschland
dem Studienkolleg zu Berlin

