Aus der Presse zum KULTURJAHR der Zehn

Kulturjahr der Zehn zieht positive Bilanz, Berliner Morgenpost, 27.04.2005

Kulturjahr der Zehn - Erweiterung des Horizonts, Deutsches Ärtzteblatt, 2/2005

Erfolgreiche Botschafterin des europäischen Gedankens, Die Welt, 12.12.2005

Die kultivierte Balance – zwischen Fleiß und Faulheit, Der Tagesspiegel, 26.05.2005

Europas Balance zwischen Verengung und Erweiterung. Informationsdienst Soziokultur, Nr.62, 4/2005

Kulturnetzwerk Europa - Neue Spieler, Zeitschrift für KulturAustausch, 1/2005

Czech, the Market - Tschechische Kunst präsentiert sich im Rahmen des KULTURJAHRES der ZEHN, 08.10.2004

Kultur als Brücke. EU-Nachrichten 07.10.2004

Mehr Interesse füreinander, Die TAZ, 28.08.2004

Diplomatisches Berlin, Welt am Sonntag, 11.07.2004

Knüpfen am neuen Netz, Berliner Zeitung, 05.05.2004

Erweiterung des Horizonts, AVIVA, 21.04.2004

Wir zeigen die Gesichter des neuen Europas, Der Tagesspiegel, 20.04.2004



Über uns gesagt:

Das KULTURJAHR der Zehn - allgemein

Mit Hilfe von Symposien und Kunstprojekten sei es gelungen, ein Netzwerk von Künstlern zu schaffen und Beispiele für die zukünftige Kommunikation in Europa zu entwickeln." (Ostsee-Zeitung, Magdeburger Volksstimme, Nordkurier, Wiesbadener Tagesblatt, Schwäbische Donau-Zeitung, 27./28. 04.2005)

Ohne Respekt kein Europa. Zsuzsa Breier hat den zehn Neuen beim KULTURJAHR ein Gesicht gegeben." (Märkische Allgemeine Zeitung, 27.05.2005)

Zsuzsa Breier hat die Exportfähigkeit der osteuropäischen Kultur bewiesen. (…) Osteuropa ist näher gerückt. (…) Ein erfolgreiches Team: eingeschworen auf das historische Ziel: Heimkehr nach Eurpa. (Berliner Morgenpost, 27.05.2005)

Denn Unkenntnis und Unsicherheit über die Besonderheiten der zehn „Neuen“ sind erheblich. Der Weg über die Kultur kann hier Abhilfe schaffen; denn Kultur ist die optimale Basis der Verständigung und des Austauschs. (…) Hier setzt das „Kulturjahr der Zehn“ an. (Politik und Kultur, Mai/Juni 2004)

Beitritt oder Wiedervereinigung - als semantisches Problem, das nie gültig gelöst werden konnte, begleitete diese Frage schon den deutschen Einigungsprozeß. Jetzt taucht sie wieder auf, und nur die Antwort osteuropäischer Kulturpolitiker und Künstler ist eindeutig. Nach eigenem Verständnis haben sie den europäischen Kulturraum nie verlassen, wissen jedoch, daß sie aus der Wahrnehmung des Westens lange verschwunden waren. Mit dem "Kulturjahr der Zehn", gerade in Berlin eröffnet, soll sich das ändern. (FAZ, 11.05.2004)

Das Schöne an dieser Initiative ist, dass sie aus der Mitte der Beitrittsländer kommt. Die Hinwendung der neuen Partner nach Deutschland kann man nicht provozieren. Wir können uns ihnen zuwenden; aber dass sie sich uns zuwenden, ist eine wunderbare Geste. Es handelt sich um eine Vielzahl von Veranstaltungen, die einen ganz unterschiedlichen Charakter haben werden. Es geht um eine Bündelung von Kulturkommunikation im weitesten Sinne, jetzt mal in Berlin, wo ja auch die Botschaften der Länder sind. Und so möchte ich das auch sehen, als Mischung aus Diplomatie, Politik und Kultur.“ (Christina Weiss in der taz, 04.05.2004)

Kulturstaatsministerin Weiss (…) begrüßte die Initiative und ihre Möglichkeiten einer „vertieften Auseinandersetzung im Dialog“. Ohne die Wiederentdeckung eines gemeinsamen kulturellen Fundaments könne es ein geeintes Europa nicht geben. (Bundesregierung Online, 29.04.2004)

…ein beeindruckendes Programm … (Berliner Zeitung, 22.04.2004)

Festivalorganisatorin Zsuzsa Breier möchte mit dem Kulturjahr "Normalität herstellen". Der Beitritt der zehn neuen Länder sei eine "Rückkehr nach Europa". (Tagesspiegel, 22.04.2004)

Don Giovanni. Stipendiatenprogramm mit Aufführung. Komische Oper, 6. Juli 2005

Standing Ovations... (…) Das Experiment ist gelungen. Die Nachwuchssänger haben mehr zu bieten, als junge, frische Stimmen. (..l.) Mit heftigem Beifall und Standing Ovations wurden sie belohnt. (Berliner Morgenpost, 08.07.2005)

Die Mutprobe. Junge Sänger aus den EU-Beitrittsländern lassen an der Komischen Oper die Hüllen fallen. (…) das dreimonatige Projekt an der Komischen Oper, zu dem nicht nur das Einstudieren der Don Giovanni-Produktion, sondern auch Deutschunterricht und zahlreiche workshops gehören, (ist) wahrhaft Gold wert. (Berliner Morgenpost, 06.07.2005)

Die Komische Oper probt mit einer Sondervorstellung ihres „Don-Giovanni“ die EU-Erweiterung. (…) Teamgeist durchweht auch die letzten proben vor der ersehnten Aufführung. . Ob Mann oder Weib – Mozarts „Don Giovanni“ kriegt sie schließlich alle. (Tagesspiegel, 03.07.2005)

Zeitzeugen im Gespräch. Mai 2004 - Mai 2005, Berlin DHM, Potsdam

Zeitzeugen der Umbrüche. Das Kulturjahr der Zehn geht in Potsdam vor Anker und bietet in Gesprächen hautnah Erlebtes. (…) „durch die Gespräche ein Kapitel unentdeckter Geschichte der Beitrittsländer vermitteln…“ (Potsdamer Neueste Nachrichten, 30.09.04)

Korrespondenzen. Nachdenken über Europa. 27. Mai 2005

Zweifelsohne ein musikalisches Abendteuer – eine Winterreise als neue Gesamtkomposition. (Deutschlandradio Kultur, 4. Juli. Konzertausstrahlung)

Zehn Uraufführungen. Zwischenspiele für die Schubertsche Winterreise. (…) Entstanden sind interessante zeitgenössische Kommentare zu den romantischen Meisterwerken. Mit dem ungewöhnlichen Konzert findet die reihe Kulturjahr der zehn ihren Abschluß. (Berliner Morgenpost, 26.05.2005)

Nationales Recht versus Europäisches Recht. DIHK, 21. April 2005

Auf der Suche nach der verlorenen Souveränität. Europäischer Verfassungsvertrag löst bei vielen Juristen aus EU-Beitrittsländern die Sorge um nationales recht aus – Vergleich mit Breschnew-Doktrin. (Die Welt, 23.04.2005) 

Galerienrundgang der Zehn. 03. Sept. - 30. Okt. 2004

„EU-positive“ in der Akademie der Künste. 18. Sept.- 07. Nov.

Das neue Europa als Hilfskonstruktion: Die Ausstellung „EU-positive“ gewinnt, weil sie nicht nach dem Verbindenden sucht, sondern auf die einzelnen Konzepte setzt. (TAZ, 06.10.2004)

Was die Künstler von Estland bis Zypern bewegt, lässt sich derzeit in zehn Berliner Galerien studieren. (…) Ein bemerkenswerter Beitrag… (Die Welt, 01.10.2004)

Horizonterweiterung gen Osten. (…) So kann zusammenwachsen, was erst seit kurzem zusammengehört. Die beste Ausstellung seit langem, unabhängig von Geografie und Politik. (Der Tagesspiegel, 18.09.2004

Dialog statt Spektakel. Das Kulturjahr der Zehn holt im Rahmen des Berliner Kunstherbstes künstlerische und intellektuelle Stimmen der zehn EU-Beitrittsländer auf eine breite Bühne und stellt sie zur Diskussion. (TAZ, 28./29.08.2004)

Zehn auf einen Streich. Open Air Bühne, 21. Juni 2004

Die neuen EU-ropäer rocken in Berlin… (eca)

Podiumsdiskussion „Ein Europa – wieviel Kultur(en)? Kulturpolitik im neuen Europa“, Dresdner Bank am Pariser Platz, 06. Mai 2004

Eine Premiere am Pariser Platz. Im Atrium der Dresdner Bank saßen erstmals alle Kulturminister der zehn Beitrittsländer (oder deren Vertreter) zusammen auf einem Podium. (...) Diese teils jungen Repräsentanten der Beitrittsländer wissen genau, was sie wollen, und die bei vielen noch kurze Geschichte ihres endlich freien Landes gibt ihnen eine Kraft und einen Stolz auf das Eigene - etwas, was den Multikulti-Funktionären in westlichen Staaten abhanden gekommen ist. (Berliner Morgenpost, 07.05.2004)

Nur Staatsmänner oder die Brüsseler Administration schaffen es, Minister aus mehreren Ländern an einen Tisch zu bekommen. Und Zsuzsa Breier. Die ungarische Kulturpolitikerin hat alle neuen EU-Staaten dafür begeistert, gemeinsam in Berlin ein Kulturjahr der Zehn zu feiern. Bis zum kommenden Frühjahr werden Hunderte von Künstlern selbstbewusst vorführen, dass die politische Teilung des Kontinents einen Kulturraum zerriss, der Jahrhunderte lang durch ein dichtes Netz verbunden war. (Berliner Zeitung, 05.05.2004)

Opern-Gala, Konzerthaus am Gendarmenmarkt, 06. Mai 2004

Im Berliner Konzerthaus hielt die ungarische Kulturdiplomatin Zsuzsa Breier vor der Operngala der zehn „Neuen“ eine bewegende Rede. Sie erinnerte daran, welche überlebenswichtige Rolle für die Menschenwürde das Festhalten an der Nationalkultur während der kommunistischen Diktatur gespielt hatte. (Berliner Morgenpost, 09.05.2004)

Der rote Teppich ist diesmal blau. Zur Eröffnungsgala des "Kulturjahrs der Zehn" lockt er, auf der Freitreppe des Konzerthauses am Gendarmenmarkt ausgelegt, ins Innere. (…) Im siebten Opernhimmel wähnt sich das Publikum im Saal, mit frenetischem Beifall werden die zehn jungen Sänger begrüßt - vielleicht die Bühnenstars von morgen, wer weiß. (Tagesspiegel, 08.05.2004)

"Europa ist zu sich selbst gekommen", mit diesen Begrüßungsworten weist Kulturstaatsministerin Christina Weiss auf die kulturellen Gemeinsamkeiten der alten mit den neuen EU-Staaten hin. (Tagesspiegel, 08.05.2004)

Zehn Sänger aus den EU-Beitrittsländern werden im Konzerthaus mit Applaus überschüttet. (Berliner Morgenpost, 08.05.2004)

Straßenfestival am Pariser Platz, 30. April - 01. Mai 2004

Berlin und das Brandenburger Tor, symbolträchtiger konnte der Ort für die Auftaktveranstaltung kaum sein. (...) Denn Kultur ist „vielleicht der einzig mögliche Dolmetscher zwischen den Ländern. Sie ist der Ort, der die eigene Geschichte für Menschen aus anderen Ländern übersetzt,“ sagte der slowakische Minister Rudolf Chmel. (Das Parlament, 10.05.2004)

Zusammen mit den Botschaften der EU-Neulinge schickte Wowereit 500 blaue „Europa“-Luftballons in den Frühlingshimmel über Berlin. Tausende Bürger, die bereits am Mittag über den Pariser Platz flanierten, hatten zuvor Wunschkarten zu Europa darangebunden. Auch Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) mischte sich kurz unter die Besucher. (Die Welt, 30.04.2004)

Die größte Party findet auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor statt. (…) „So groß wurde Europa noch nie in Berlin gefeiert“. (BZ, 22.04.2004)

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