Eckart von Klaeden



Staatsminister im Bundeskanzleramt, Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Sie haben in den letzten anderthalb Tagen viel über die Aufarbeitung der Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges und ihre Auswirkungen auf die Zukunft Europas, auch die der Europäischen Union diskutiert. Anlässlich der vielen Gedenktage im letzten Jahr – 2009 – haben wir immer wieder über dieses Thema gesprochen. Dass Sie nun in diesem Jahr die Diskussion fortsetzen, halte ich für richtig: Der Blick zurück ist immer notwendig, man kann nicht nur anlässlich von Jahrestagen über dieses Thema sprechen – darüber, was gerade Deutsche in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts über Europa an Gewalt und Mord, Zerstörung von Ländern und Existenzen, Umsiedlung und Vertreibung gebracht haben... 

Lesen Sie den Beitrag in der Anthologie Freiheit, ach Freiheit.... Göttingen: 2011

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